Probleme Menschen - Entwicklung für Menschen - diverses negativ
Eintrag vom 26.07.2021, 14.43 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/entwicklungsprojekte-fuer-afrika-was-wirklich...
Was besser funktionieren würde als immer wieder Geld für die Falschen
Milliarden Euro fließen nach Afrika, oft an den Betroffenen vorbei. Die Vorsitzende eines Philanthropy-Networks will nun lokale Projekte stärken – und hofft auf das Geld reicher Afrikaner.
Weiße Helfer, die Hilfsgüter verteilen – das ist ein gängiges Bild in Afrika. Was deutlich seltener wahrgenommen wird: Die meiste Unterstützung kommt von den Betroffenen und ihren Netzwerken selbst. Mit Nachbarn wird das Essen geteilt, für Beerdigungen und Hochzeiten wird zusammengelegt, Angehörige schicken Geld für kranke Verwandte.................
Eintrag vom 22.07.2021, 14.43 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/silicon-savannah-warum-sich-in-afrika-schwarze-start-up-gruender-diskriminiert
So viel Geld bekommen weiße Gründer in Afrika – und so viel Schwarze
Die kenianische Start-up-Szene wird oft als Silicon Savannah bezeichnet. Doch dort brodelt es derzeit: Viele schwarze Gründer fühlen sich benachteiligt – ein französischer Unternehmer hat kürzlich ihren Unmut abbekommen.
»Kenyans on Twitter«, kurz KOT, sind eine nicht zu unterschätzende Macht. Hat sich die kenianische Twitter-Community einmal auf ein Ziel eingeschworen, gibt es keine Gnade. Das hat auch Robin Reecht zu spüren bekommen, der französische Gründer des Start-ups Kune. Kune will in der Hauptstadt Nairobi einen Onlinelieferdienst für günstige Mahlzeiten etablieren. Recht unverfänglich – auf den ersten Blick. ......................